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Mein Frau, die hilft mir treulich nähren --- Die Familie auf dem Pelikanwagen
 
 

 

 Sie ist mein Hoffnung und mein Trost,
Ist oft mein Zweifel, Hitz und Frost,
Mein Frau ist meine Zier und Lust,
Ist oft mein Graun und Suppenwust,
Ist oft mein königlicher Sal,
Ist oft mein Krankheit und Spital,
...
 
 
Nach so viel beunruhigender Turbulenz darf sich der Betrachter nunmehr wieder beruhigen und sich dem Familienidyll auf dem Pelikanwagen zuwenden. Die Mutter, die Ähnlichkeiten wegen ihres (einstmals) blauen Gewandes mit einer Madonna bzw. der Mutter Gottes hat, füttert die Kinder mit einem Apfel. Der Ehemann sitzt daneben und belehrt die Familie, wenig beachtet allerdings von den übrigen Personen.
 
 
 
Das Eheweib gibt den Kindern einen Apfel, der Ehemann sinniert
 
 
Familienidyll auf dem Pelikanwagen
 
 
 
 
 
Der Pelikan reißt sich sein blutendes Herz aus dem Leib
 
Der Pelikan, auf dem die Familie sitzt, reißt sich selber mit dem Schnabel das Herz heraus. In der frühen christlichen Glaubenswelt galt der Pelikan als Symbol für Mutterliebe. Er soll seine Jungen, falls er keine Nahrung für sie fand, mit dem eigenen Herzblut gefüttert haben.
 
 
 
 
 
Zwei Kinder auf dem Pelikanwagen
 
 
 
 
 
 
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